Martina Altenpohl

Dr. iur., Rechtsanwältin

Partnerin

Martina Altenpohl

Dr. iur., Rechtsanwältin

Partnerin

Martina Altenpohl ist seit 1999 Partnerin bei RUOSS VÖGELE. Sie ist schwerpunktmässig in der Beratung von in– und ausländischen Unternehmen und Unternehmern in den Bereichen Gesellschafts- und Vertragsrecht, inkl. M&A Transaktionen, Private Equity, IP & IT Recht, Nachlassplanung und Immobilienrecht inklusive Prozessführung tätig. In ihrer langjährigen Tätigkeit als Wirtschaftsanwältin hat sich Martina Altenpohl in ihren Fachgebieten umfassende Kenntnisse angeeignet. Bei ihren Klienten gilt sie als hochqualifiziert, klientennah, durchsetzungskräftig und lösungsorientiert.

Expertise

Gesellschafts- und Handelsrecht
Kommerzielles Vertragsrecht
IP & IT Recht (Immaterialgüterrecht, Marken- und Urheberrecht)
Wettbewerbsrecht, Kartellrecht
Immobilienrecht (inkl. Bau- und Planungsrecht)
Mergers & Acquisitions
Startups, Venture Capital und Private Equity
Erbrecht, Nachlassplanung und Unternehmensnachfolge
Prozessführung
Schiedsgerichtsbarkeit

Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

Arbeitserfahrung

  • seit 1999Partnerin bei RUOSS VÖGELE
  • 1993 - 1999Partnerin in mittelgrosser Wirtschaftskanzlei, Zürich
  • 1989 – 1993Senior Associate in grosser Wirtschaftskanzlei, Zürich
  • 1988 – 1989 Konzernrechtsdienst der BBC Brown Boveri & Cie AG (nunmehr ABB), Baden und White Plains, NY/USA
  • 1987 – 1988Praktikum in grosser Wirtschaftskanzlei, Zürich
  • 1986Wissenschaftliche Assistentin Prof. Rehbinder, Universität Zürich

Lehrtätigkeit

Ausbildung

  • 1988Zulassung als Rechtsanwältin (an allen Schweizer Gerichten)
  • 1986Universität Zürich Dr. iur (Magna cum Laude)
  • 1982Universität Zürich lic. iur (Magna cum Laude)

Mitgliedschaften

Zürcher Anwaltsverband (ZAV)

Schweizerischer Anwaltsverband (SAV)

Interpacific Bar Association

Externer Link

Publikationen

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Weitere

Publikationen

Basler Kommentar, Obligationenrecht II, 5. Auflage 2016, Art. 530 - 1186 OR, Art. 944 - 956 Firmenrecht, S. 2235-2280, Helbing Lichtenhahn Verlag, Basel

Marken-oder firmenrechtliche Schutzfähigkeit der Herkunftsbezeichnung "Zürich"/"Zurich" als Kennzeichenbestandteil?, in: Liber amicorum, Nedim Peter Vogt, Helbing Lichtenhahn Verlag, Basel, 2012, S. 9 - 23

Beschränkte Schutzfähigkeit der Marke Swiss, in: NZZ vom 19. Februar 2002, S. 23

Ohne Domainname kein Internetauftritt, in: NZZ vom 26. September 2000, S. 23.

Zur Zulässigkeit des Parallelimportes von urheberrechtlich geschützten Produkten, in: sic! 2/1998, S. 145ff.

Erfindungen sind urheberrechtlich nicht schützbar, in: "Binsenwahrheiten des Immaterialgüterrechts", Festschrift für Lucas David zum 60. Geburtstag, Schulthess Polygraphischer Verlag, Zürich 1996, S. 205 ff.

Die Durchsetzbarkeit selektiver Vertriebsbindungssysteme gegenüber Aussenseitern nach schweizerischem Recht, in: AJP 2/1992, S. 189 ff.

Verhindert das neue UWG die Medienkritik am Wirtschaftsgeschehen? in: NZZ vom Samstag / Sonntag 18. / 19. Januar 1992 , S. 33 f.

Grundsätzliche Aspekte des Rechtsschutzes wissenschaftlicher Leistungsergebnisse, in: "Schweizerische Aktiengesellschaft", Nr. 1 1989; S. 16ff

Der urheberrechtliche Schutz von Forschungsresultaten, Diss., Stämpfli Verlag Bern 1987.

Referate

Publikationen

Recht zu Versicherungswirt-schaft, Vorsorgerecht

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Gesellschaftsrecht und Transaktionen

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Recht zu Finanzwirtschaft

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Datenschutzrecht

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Rechtsphilosophie und Rechtstheorie

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Martina Altenpohl

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